Risiken früh erkennen und Schutzmassnahmen nachvollziehbar umsetzen.
Informationssicherheit und Datenschutz sind keine einzelnen Funktionen. Wir berücksichtigen sie bei Architektur, Zugriffen, Datenflüssen, Betrieb und Übergabe – passend zum Schutzbedarf des Projekts.
Schutz passend zu Daten und Risiko.
Verschlüsselung
TLS für Verbindungen und geeignete Verschlüsselung für gespeicherte Daten, soweit erforderlich und technisch unterstützt.
Zugriffskontrolle
Rollen, minimale Berechtigungen, MFA und geregelte Ein- und Austritte.
Updates
Verantwortlichkeiten und Intervalle für Betriebssysteme, Anwendungen und Abhängigkeiten klar festlegen.
Backups
Frequenz, Aufbewahrung, Zugriff, Wiederherstellung und Tests passend zum Betriebsmodell definieren.
Monitoring
Verfügbarkeit und sicherheitsrelevante Ereignisse im vereinbarten Umfang überwachen.
Protokollierung
Nur erforderliche Ereignisse erfassen, Zugriffe begrenzen und Aufbewahrung definieren.
Datenschutz
Daten, Zweck, Empfänger, Speicherorte und Fristen vor der Umsetzung klären.
Incident-Prozess
Kontakt, Priorisierung, Eindämmung, Dokumentation und Meldeprüfung vorbereiten.
Sicherheit ist ein fortlaufender Prozess.
Keine technische Lösung kann sämtliche Risiken ausschliessen. Wir dokumentieren Annahmen, Schutzmassnahmen und verbleibende Risiken und stimmen Betrieb und Weiterentwicklung auf das vereinbarte Schutzniveau ab.
Verantwortlichkeiten schriftlich festhalten.
Kunde, Swisstechnologies, Hostinganbieter und weitere Dienstleister müssen wissen, wer Zugänge, Updates, Sicherungen, Protokolle, Datenschutzinformationen und Vorfälle betreut. Diese Abgrenzung gehört in Offerte, Vertrag oder Betriebshandbuch.